Als Unterrichtende derzeit:
Referentin für Stimmbildung mit Qi Gong, Singen, Atem und Sprechen sowie Stimme am Mikrofon, tätig u.a. für ISTP-Seminare, HMTMünchen, Conservatorio Claudio Monteverdi, Bozen. u.a.

Künstlerische Ausbildung:
Gesangs- Ballett- und Instrumentalunterricht seit Kindheit, mit Auftrittsverpflichtungen.
Gesang: Prof. Elsa Württemberger, Wien und Prof. Lydia Buschmann, München
Schauspiel: Ellen Mahlke, München, Gastschülerin Max-Reinhardt-Seminar, Wien
Sprechen: Peter Riekmann München, Charlotte Kaminsky, Bayerischer Rundfunk.
Improvisation, Rhythmikon München, Bühnenimprovisation bei Martin Maria Blau, Stages bei Ariane Mnouchkine, „Theatre du Soleil“ Paris. Mitwirkung in vielen Theater- und Filmproduktionen, Freundschaften mit Claus Peymann und im Freundeskreis mit Werner Herzog, sowie mit Bildenden Künstlern wie Rudi Seitz („Schule der Fantasie“) runden die Münchener Kreativ-und Ausbildungszeit ab. 1991 Beginn der ständigen Tätigkeit beim Bayerischen Rundfunk.
In Qi Gong als Gruppenleiterin beim ASS-Institut München zertifiziert im Jahr 2008. Zertifikate in ISTP (Integrative Stimm-Therapie und -Pädagogik) in den Jahren 2015 und 2018.

Gesang/Sprechen (Aufführungen live):
2018 ContraltoVoice remixedBach.
2018 Paul Dessau, „Lilo Herrmann“, eingesprungen in Titelpartie, Bozen, Meran
Joh. Seb. Bach, Arien und Cellosolosuiten mit Cello und Gesang, Worldmix, 2017, Bozen.
2017 HAP „Shabbach“, Gesang u Idee, mit dem mexikanischen Komponisten und Cellisten Omar Sanchez.
2016 „Sefardische Lieder“, Soloprogramm mit Gitarren ab 2008, München, Meran, Bozen.
2014 Joh. Brahms, „Zigeunerlieder“ und Kurt Weill, Liebeslieder, Schloss Prösels
2009 „Singe im Namen der Roten Rose“, v. Hamid Motebassem, Ensemble Dastan. Studio 1, Bayerischer Rundfunk
2009 „Rose und Nachtigall“ – Hafiz meets Brahms
(…)
Kurt Weill –Lieder mit Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, 2005, Augsburg.
„Gegen den Krieg“, Brecht, Eisler, Dessau, Weill, mit Chor und Orchester 2003, 2005,
Brecht-Lieder Mit Ver.di-Gewerkschaftsorchester, div. Programme seit Sept. 2001, Mün.
Hanns-Eisler-Programm, Lieder aus dem „Hollywooder Liederbuch“, München ab 2001. Sephardische Lieder in BR-Mitschnitt „Zwischen Adria und Donau“, Pasinger Fabrik, 1999, (....) Arthur Honegger, „König David“, 1987, 1992, Hugo Distler, 1990 „Totentanz“ mit Tänzer Manfred Schnelle, Martin-Luther-Kirche, Ulm, „Spiritual-Passion“, u.a. (…)

Schauspiel/Moderation:
Im Bayerischen Rundfunk ist sie regelmäßig in Sendungen mit Schwerpunktthema „Musik der Welt“ zu hören, sowie in div. Radio-Features der ARD und in Deutschlandfunk Berlin. Friederike Haupt wirkte vor ihrer Wiederaufnahme des Studiums an der Universität München (Musik-Pädagogik, Psychologie, Musikwissenschaft, M.A., 1989-1994) in vielen Produktionen mit, u.a. „Die Schaukel“, Percy Adlon, in kleinen Nebenrollen „Neue Heimat“, Edgar Reitz, auch in Tatort-Produktionen, und moderierte u.a. Konzerte des BR-Rundfunkorchesters und weitere Musikveranstaltungen.

Herkunft:
Vater Albrecht Haupt, Dirigent der Ulmer Kantorei und Universitätschor Ulm
Mutter Evemarie Haupt, Sängerin, Stimmtherapeutin, Autorin.
Geschwister: Miriam Weber-Haupt, Dirigentin, München Ärzteorchester; Angelika Hirsch, Dirigentin, Basel; Manuel Haupt, Dirigent, Ulm; Tanja Haupt, Bratschistin, Karlsruhe.